Einweg ist kein Weg:
Recycling bei Picnic
Hast du dich beim Auspacken deiner Lebensmittel schon einmal gefragt: Warum nutzt Picnic Plastiktüten? Wir zeigen dir, warum unsere Tüten die nachhaltigste Wahl für deinen Einkauf sind.
Kreislauf statt Müll
Die Tüten, in denen deine Einkäufe geliefert werden, bestehen zu einem großen Teil aus recyceltem Material. Das Schöne: Je mehr Picnic Tüten du uns zurückgibst, desto weniger neue Rohstoffe verbrauchen wir. So sorgen wir gemeinsam für einen geschlossenen Kreislauf.
Bis heute haben wir so bereits 83 Millionen Tüten recycelt – das sind 860 Tonnen Kunststoff, die im Kreislauf bleiben. Aber wusstest du, dass wir an deiner Haustür noch viel mehr für die Umwelt tun?
Die Idee des Picnic Tütenpfands
Damit möglichst viele Tüten den Weg zurück in den Kreislauf finden, haben wir ein einfaches System: das Picnic Tütenpfand.
Pro Bestellung berechnen wir 39 Cent – ganz egal, ob du zwei oder zwanzig Tüten bekommst. Bei deiner nächsten Lieferung gibst du
die leeren Tüten einfach deinem Runner wieder mit. Wir erstatten dir den Betrag sofort zurück und kümmern uns um das Recycling.
Alles sauber eingetütet
Recycling ist Teamwork: Damit unsere Abläufe reibungslos funktionieren, ist es wichtig, dass kein anderes Material in den Kunststoff gelangt. Gib deinem Runner also nur saubere Picnic Tüten zurück. So können wir ihnen ein neues Leben schenken. YAY!
Echte Typen:
unsere Tüten
Altern ist ein Privileg – das finden auch unsere Picnic Tüten. Jede Recyclingrunde sieht man ihnen an: Während junge Tüten noch glatt und transparent sind, werden ältere mit der Zeit grauer und faltiger.
Doch das ist kein Zeichen von Schwäche – sondern sind Spuren des Lebens. Bitte hab unsere Tüten trotzdem lieb: Denn je öfter sie verwendet werden, desto besser ist ihre Ökobilanz.
Plastik bei Picnic – transparent erklärt
Entgegen vieler Annahmen ist Plastik in der Herstellung und beim Transport oft umweltschonender als Papier oder Baumwolle. Vor allem, weil es viel leichter und robuster ist.
Allerdings: Plastik ist nicht biologisch abbaubar. Mit unserem geschlossenen Kreislauf sorgen wir deshalb dafür, dass es erst gar nicht in der Umwelt landet.
Das ist doppelt toll: Wir wissen genau, wo unsere Tüten bleiben. Und verbrauchen immer weniger neue Ressourcen. Das ist unser Weg zu wirklich nachhaltigen Verpackungen. Aber das klappt nur im Team: Hast du noch leere Tüten für uns?
… Und was ist mit Papier,
Baumwolle und Co.?
Wir experimentieren fortlaufend mit alternativen Materialien. Aktuell haben wir uns aber
gegen andere Möglichkeiten entschieden. Du fragst dich warum? Wir verraten es dir:
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Klappkisten
Andere Lieferdienste nutzen Kisten. Aber wir haben uns bewusst dagegen entschieden. Warum? Weil Klappkisten in der Gesamtbilanz oft schlechter abschneiden als unsere Tüten.
- Effizienz: Ohne Tüten könnten wir Bestellungen nicht platzsparend stapeln. Wir müssten mit vielen halbleeren Kisten herumfahren – das wäre weder effizient noch nachhaltig.
- Ressourcen: Die Herstellung von hartem Kunststoff und die ständige Reinigung mit Wasser und Chemie verbrauchen viel Energie.
- Einfachheit: Um die Rückgabe der Kisten zu sichern, müssten wir ein hohes Pfand verlangen. Das würde deinen Einkauf unnötig kompliziert und teuer machen.
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Papiertüten
Papier wirkt oft umweltfreundlich, aber Achtung: Die Herstellung verbraucht enorm viel Energie, Wasser und Landfläche. Da Papiertüten selten wiederverwendbar sind, ist ihre Bilanz oft schlechter als die einer nachhaltigen Plastiktüte, die wir unendlich oft recyclen können.
Und mal ehrlich: Nichts nervt mehr als eine reißende Einkaufstüte. Papier ist bei schweren Einkäufen unzuverlässig. Wir möchten jedoch, dass deine Milch und Äpfel sicher und unversehrt bei dir ankommen – und dafür sind unser leichten, robusten Picnic Tüten einfach die bessere Wahl.
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Recycling-Papier
Auch das ist leider keine Ideallösung. Papier aus 100 % recyceltem Material ist schlicht nicht stabil genug für schwere Einkäufe. Damit die Tüten nicht reißen, müssten bei der Herstellung ständig frische Fasern beigemischt werden. Aber: Das verbraucht wieder neue Ressourcen und macht den Umweltvorteil hinfällig.
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Baumwollbeutel
Ein Stoffbeutel klingt im ersten Moment perfekt, hat aber eine schlechte Ökobilanz: Er müsste über 100-mal wiederverwendet werden, damit er umweltfreundlicher ist als Plastik.
Für uns ein No-Go: Denn Hygiene und Lebensmittelsicherheit sind uns enorm wichtig. Wir könnten einen Baumwollbeutel vermutlich nur rund 10-mal verwenden – deshalb haben wir diese Option schnell wieder verworfen. -
Bio-Plastik
Wir haben eine Zeit lang Tüten aus 85 % Zuckerrohr genutzt, um weniger fossile Rohstoffe zu verbrauchen. Doch am Ende überwogen die Nachteile:
- Die Klimabilanz: Der weite Transport aus Südamerika war alles andere als umweltfreundlich.
- Das Recycling: Wir konnten den Kreislauf nicht selbst kontrollieren.
Das Verfahren war teuer, ineffizient und einfach nicht nachhaltig genug. Deswegen setzen wir heute lieber auf unseren eigenes Recycling-System.
Unsere Services an deiner Haustür
Wir lieben unsere kleinen weißen Flitzer – am liebsten jederzeit beladen. Damit keine Fahrt umsonst ist, nutzen wir den Platz
in unseren Autos, um die Umwelt zu schonen. Pfand, alte Batterien, gebrauchte CO2-Zylinder? Kannst du uns einfach mitgeben.
Wir nehmen dir was
ab – alte Batterien
zum Beispiel …
Du hast leere Batterien? Cool! Gib sie einfach deinem Runner mit, wir kümmern uns dann um das Recycling.
… oder deinen Sodastream-Zylinder
Bei uns kannst du deine alte Wassersprudler Kartusche ganz entspannt ersetzen lassen.
Wenn du einen neuen Zylinder kaufst, berechnen wir einmalig 13 Euro Pfand. Den Betrag schreiben wir dir wieder gut, sobald du uns einen leeren Zylinder zurückgibst.
Ohne Flachs:
sogar deine Flaschen!
Einweg? Mehrweg? Hauptsache weg! Dosen- und Flaschenpfand kannst du deinem Runner einfach mitgeben – am liebsten in getrennten Tüten. Wir schreiben dir dann deinen Pfand gut.
Hol dir die Picnic-App!
Die kostenlose Picnic-App ist verfügbar für iOS und Android. Jetzt downloaden!